Aktienhandel

AktienhandelTauchen Sie ein in die moderne Wirtschaft und erzielen Sie mit cleverem Handeln am Aktienmarkt ansehnliche Renditen! Voraussetzung für profitable Wertpapiergeschäfte sind unter anderem Grundinteresse und ausgiebige Weiterbildung. Mit diesen Hinweisen zum Thema Aktienhandel können Sie direkt an der Börse beginnen und schon bald erste Gewinne erzielen.

Aktien handeln ist für Trader eine Art Berufung. Auch Privatanleger haben die Chance, durch klugen Handel Kapital aufzubauen und mit der selbstständigen Geldanlage mehr aus ihrem Geld zu machen. Der Börsenhandel online ist nicht kompliziert und für interessierte Kleinanleger schnell konstruktiv zu überblicken.

Lukrative Geldanlage in klassischer Form

GeldanlageWährend der Finanzmarkt immer mehr von neuen Produkten und Finanzinstrumenten wie dem Handel mit CFDs und Devisen überschwemmt wird besinnen sich Börsenhändler zunehmend auf die Grundfesten der privaten Geldanlage. Aktienhandel ist für gewöhnlich auf das erzielen einer langfristigen Rendite ausgelegt. Gehalten werden Wertpapiere über mehrere Tage, Wochen, Monate oder Jahre. Abhängig davon sind die erwarteten Entwicklungen innerhalb der Branchen und der Unternehmen, in die Trader investiert sind. Über den Onlinehandel haben Privatinvestoren schnellen und unkomplizierten Zugriff zu den internationalen Wertpapiermärkten bekommen. Die Zahl an privaten Tradern, die ihr Geld darüber in Aktien anlegen nimmt stetig zu.

Was sind Aktien?

Eine Aktie ist ein Unternehmensanteil. Firmen geben Aktien aus, um über Investoren an neues Kapital für zukünftige Geschäfte zu kommen und dadurch für langfristiges Wachstum zu sorgen. Jede Aktie entspricht dem prozentualen Anteil an einem Unternehmen. Aktien sind dadurch Vermögenswerte, deren tatsächlicher finanzieller Betrag mit dem Gesamtwert des Unternehmens schwankt.

Die Gesamtheit aller Aktien zeigt den Wert eines Unternehmens an. Generell heißt es, dass die Börsen den realen Verhältnissen immer um etwa sechs Monate voraus sind. Wertpapiere sind damit eine Einschätzung, wie das Unternehmen in Zukunft auf dem Markt aufgestellt sein wird.

Wie berechnet sich der Wert einer Aktie?

AktienkurseGrundlage für den Wert einer Aktie und damit der gesamten Firma ist das Verhältnis von Angebot und Nachfrage nach diesem Geschäftsanteil. Sind Investoren bereit, mehr für ein Wertpapier zu zahlen, als dessen Wert laut dem aktuellen Aktienkurs eigentlich ist, so bieten sie einen geringfügig höheren Preis. Der Wert der Aktien steigt. Die Entscheidung, Preise über dem aktuellen Kurs zu zahlen kann beispielsweise daher rühren, dass von einem Unternehmenswachstum in der Zukunft ausgegangen wird. Aktienhändler kaufen Wertpapiere, um sie später gewinnbringend wieder veräußern zu können. Wird eine Firma als zukunftsfähig eingeschätzt und sind steigende Gewinnaussichten abzusehen, dann steigt die Nachfrage, was wiederum den Preis pro Aktie hebt.

Abhängig ist der Aktienwert allerdings auch von der Zahl der ausgegebenen Aktienpapiere. So kann Aktie A des Unternehmens A bei 6,00 Euro pro Papier liegen, die Aktie B von Firma B allerdings nur bei 1,50 Euro. Dennoch kann Firma B insgesamt deutlich wertvoller sein als Unternehmen A, weil Firma B schlicht mehr Aktien ausgegeben hat. Existieren von Unternehmen A insgesamt 10.000 Aktienanteile, dann errechnet sich ein Gesamtwert von 60.000 Euro. Hat Firma B aber 1 Million Aktien auf den Markt gebracht, so liegt der Unternehmenswert bei 1.500.000 Millionen Euro, vorausgesetzt die Kurse beider Papiere liegen beim Ausgabewert von 6,00 beziehungsweise 1,50 Euro.

Was ist unter dem Handel mit Aktien zu verstehen?

Handel mit AktienKauf und Verkauf von Wertpapieren bilden grob gesagt die Basis des Aktienhandels. Trader versuchen, Entwicklungen von Aktienkursen zu erahnen und kaufen Wertpapiere, um sie später zu einem höheren Kurs wieder verkaufen zu können. Der entstandene Gewinn bezeichnet die erzielte Rendite des Börsenhändlers. Für gewöhnlich besitzen Aktienhändler Wertpapiere von mehreren Unternehmen und beobachten die Vorgänge in den jeweiligen Branchen sowie innerhalb des Unternehmens genau. Sehen sie einen passenden Zeitpunkt zum Investieren oder Verkaufen geben sie über ihr Aktiendepot eine Order in Auftrag.

Was hat es mit den verschiedenen Börsen auf sich?

In den großen Städten und Finanzmetropolen der Welt gibt es unterschiedliche Börsenparkette. In Deutschland gibt es beispielsweise aussagekräftige Börsen in Frankfurt, Stuttgart und Berlin. Vor Ort handeln professionelle Trader mit hohen Summen und kaufen große Mengen Aktien, um diese wenig später zu einem besseren Kurs wieder verkaufen zu können. Aktienpapiere von Firmen sind für gewöhnlich an vielen ausgewählten Börsenplätzen handelbar und weisen immer unterschiedliche, aber annähernd gleiche Kurse auf. Börsenplätze sind lediglich Handelsplätze für Werte und in beinahe jedem Staat der Welt etabliert. In Ländern der Dritten Welt und anderen wirtschaftlich tendenziell schwachen Regionen befinden sich Börsen und börsenähnliche Systeme noch im Aufbau. Dort beheimatete Aktien sind meist nicht Teil des Online Aktienhandel.

Was ist ein Index?

AktienindexWerden Aktienwerte verschiedener Unternehmen unter einen Hut gebracht und mit einem an den Einzelkursen orientierten Wert gebracht, so ist oft die Rede von einem Index. In Deutschland ist der DAX der bekannteste und aussagekräftigste Index. Darunter fallen insgesamt 30 Unternehmen, die für die einheimische Wirtschaft relevant sind. Der DAX 30 gilt als wichtigstes Börsenbarometer in der Bundesrepublik und umfasst unter anderem Unternehmen wie Fresenius, die Commerzbank und BASF. Weitere deutsche Indizes sind MDAX und SDAX mit jeweils 50 Werten und der TecDAX mit 30 Werten. Letzterer beinhaltet die größten deutschen Technologieunternehmen und besitzt deshalb Aussagekraft hinsichtlich der deutschen Wirtschaft im Technologiesegment.

International relevante Indizes sind darüber hinaus der US-amerikanische Dow Jones, der NASDAQ sowie der FTSE 100 aus Großbritannien. Die Liste verschiedener Indizes ist lang. Untereinander sind die jeweiligen Werte kaum vergleichbar. Hinweise auf das Wachstum der gekennzeichneten Wirtschaften liefern lediglich die prozentualen Veränderungen innerhalb bestimmter Zeiträume.

Handelszeiten an Börsenplätzen

Aktien sind im Normalfall offiziell nicht rund um die Uhr handelbar. Mit Aktien handeln können Trader nur innerhalb der Handelszeiten, die fest vorgegeben sind und punktgenau beginnen und enden. Wichtig sind die Börsenzeiten vor allem für Daytrader. Über die offiziellen Handelszeiten hinaus hat sich ein OTC-Markt gebildet. OTC steht für „over-the-counter“ und ermöglicht börsenunabhängigen Handel der Wertpapiere zu jeder Zeit. Für gewöhnlich nutzen professionelle Trader diese Möglichkeit nur sehr selten. Ergebnisse auf den OTC-Märkten gehen in die Berechnungen von Eröffnungskursen der einzelnen Aktien für den nächsten Handelstag ein.

Was macht den Aktienhandel so attraktiv?

HandelGeschäfte mit Wertpapieren gehören zu den klassischen Anlageformen und unterscheiden sich zu Sparbüchern, Festgeldanlagen und Tagesgeldkonten durch die erhöhten Renditechancen. Während die Zinsen von Seiten der bankabhängigen Geldanlagen stetig sinken und Kapitalinvestitionen dort mittlerweile kaum mehr die durchschnittliche Inflation von zwei Prozent ausgleichen können bietet der Handel mit Aktien deutlich höhere Renditechancen. Abhängig sind die Profite zwar immer von den eigenen Kaufentscheidungen, doch liegen die Gewinnerwartungen schon mit wenig Mühe und Aufwand über den gewöhnlichen Zinserträgen anderer Anlageformen.

Haben Sie ein grundlegendes Interesse an Finanzmärkten, der internationalen und nationalen Wirtschaft sowie der Wirtschaftspolitik, dann kann der Aktienhandel für Sie durchaus attraktiv sein. Vielen Tradern macht es Spaß, unmittelbar in die Tiefen der Börsen abzutauchen und dort fleißig mitwirken zu können. Börsenhandel ist zwar mit Risiko verbunden, Fachkenntnis und Wissen halten die Verlustgefahr aber meist sehr in Grenzen. Mit den richtigen Aktien im Depot ist ein Totalverlust zumeist sehr unwahrscheinlich.

Das ist für Aktienhändler wichtig

BärenmarktBevor der Börsenhandel auch über das Internet möglich war mussten private Investoren den langen Weg über persönliche Betreuung bei ihrer Bank gehen. Dies hatte oft hohe Gebühren zur Folge, da der Aufwand für die Kreditanstalten sehr hoch war. Der Aktien online Handel dagegen ist einfach, läuft vollautomatisch und führt Ordern von innerhalb weniger Sekunden aus. Fragt ein Privatinvestor eine bestimmte Zahl Aktien zu einem bestimmten Preis nach, dann wird sein Gesuch direkt an die Börse weitergeleitet und dort veröffentlicht. Bedient ein anderer Trader diese Anfrage, dann wird die Transaktion direkt ausgeführt. Ein einfaches System, welches komplett elektronisch gesteuert wird.

Voraussetzungen für den Handel an der Börse

Aktien online handeln kann nur, wer ein Aktiendepot besitzt. Depots werden von Banken und Online-Brokern zur Verfügung gestellt. Grundgebühren für die Führung des Depots gibt es mittlerweile nur noch selten. Beim Onlinehandel wird Tradern eine komplette Übersicht über das eigene Depot und den Markt geboten. Die Aktienkurse werden meist in Echtzeit direkt von den Börsenplätzen übermittelt, sodass Aktienhändler live und direkt reagieren können.

Um ein Aktiendepot zu erstellen muss ein Trader in Deutschland gemeldet sein. Prinzipiell ist ein Mindestalter von 18 Jahren zur Kontoeröffnung notwendig. Mit Einverständnis eines Erziehungsberechtigten dürfen aber auch Minderjährige ein Aktiendepot eröffnen.

So funktioniert der Aktienhandel im Internet

InternethandelMit Aktien handeln ist nach gründlicher Einarbeitung sehr einfach. Ein Trader gibt an, wie viele Aktien er zu welchem Maximalpreis erwerben möchte. Angefügt wird ein Bearbeitungszeitraum, für den sein Gesuch gilt. Findet sich ein passender Verkäufer, dann wird die Transaktion automatisch abgeschlossen. Ist dies nicht der Fall, so wird der Auftrag nicht ausgeführt.

Ist ein Trader der Meinung, die Aktien oder einen Teil von ihnen wieder verkaufen zu wollen, so muss das Angebot dem Broker auf gleiche Weise mitgeteilt werden. Ist ein Käufer verfügbar, der einen Anteil dieser Aktien zu dem festgelegten oder einem höheren Preis kaufen möchte wird der Auftrag wieder vollautomatisch ausgeführt. In der Regel dauert es einige Stunden, bis das Geld durch den Verkauf auf dem Handelskonto angezeigt wird. Im Orderbuch können Trader die letzten Aktienkäufe- und Verkäufe nachvollziehen.

Was kostet der online Aktienhandel?

In den letzten Jahren ist der Börsenhandel für Privatinvestoren zunehmend günstiger geworden. Banken und Online-Broker stehen in permanentem Preiskampf miteinander. Dies führte in erster Linie dazu, dass heute bei den wenigsten Anbietern von Aktiendepots generelle Depotgebühren gezahlt werden müssen. Wird mit einem Aktiendepot nicht gehandelt, so zahlt der Anleger dadurch nichts.

KostenKosten entstehen Tradern erst bei Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Üblich sind Ordergebühren. Heißt: für den Kauf und den Verkauf berechnet die Bank jeweils einen bestimmten Pauschalbetrag. Teils werden hier prozentuale Beträge in kleinem Bereich hinzuaddiert. Beim Börsenhandel entstehen für gewöhnlich kleinere Fremdgebühren welche von den Börsen erhoben werden. In- und ausländische Börsen fordern im Normalfall nur geringe Abschläge, bei Letzteren sind diese geringfügig höher. Weitere Kosten können beim außerbörslichen Handel anfallen. Im Zuge der Depotverwaltung werden darüber hinaus weitere Zahlungen für ein Wertpapierduplikat per Post und den Lagerstellenwechsel berechnet. Alle Preise für Wertpapierdienstleistungen sind in den Übersichten der Banken und Broker einzusehen. Grundsätzlich aber gilt, dass die Kosten für gewöhnlichen Handel mit Aktien prinzipiell sehr dicht bei den Ordergebühren liegen.

Startkapital zum Aktien kaufen

Wie viel Vermögen für den erfolgreichen Aktienhandel notwendig ist muss immer individuell abgeschätzt werden. Dabei zu beachten sind neben den Anlagezielen auch die Zeiträume, in welchen Renditen erzielt werden sollen. Abhängig muss das Startkapital auch von der Aktiendepotgröße gemacht werden. Diesbezüglich ist besonders zu bedenken, wie viele Wertpapiere unterschiedlicher Unternehmen aufgenommen werden sollen. Der Kapitalbedarf beim Börsenhandel sollte stets realistisch und objektiv ausgewertet werden.

Trotz dieser individuellen Einschätzung ist festzuhalten, dass Investitionen von unter 500 Euro generell nicht sinnvoll erscheinen. Gerade in Bezug auf Orderkosten muss genau abgeschätzt werden, ob sich jeder einzelne Kauf und Verkauf lohnt. 500 Euro sollte die Untergrenze für die Investition in ein einziges Unternehmen darstellen. Für ein Aktiendepot mit fünf Werten werden demnach 2.500 Euro benötigt. Ausnahmen bestätigen allerdings auch hier die Regel: Vielversprechende Aktien bei geringen Ordergebühren können selbst mit geringem Kapital erstanden werden.

Tipps für den Aktienhandel

TippsGerade Einsteiger sollten einige Hinweise und Ratschläge beherzigen, die beim lukrativen Einstieg in den Markt helfen. Tipps für den Aktien online Handel, die ausschließlich Neulinge ansprechen und ihnen beim Lernen des Geschäfts helfen sollen sind unter anderem hier (LINK) einsehbar.

Buchführung und Aktientagebuch

Behalten Sie beim Traden jederzeit den Überblick. Dazu sollten Sie sich ein kleines Buch anlegen, welches Sie handschriftlich führen. Alternativ bieten sich spezielle Programme zur Aktiendepotverwaltung (LINK) an. Sind Sie geübt im Umgang mit Tabellenkalkulationsprogrammen wie Excel oder Numbers, so können Sie sich ein eigens Aktientagebuch auch ganz simpel auf dem Computer anlegen.

Ihre Buchführung sollte unter anderem alle wichtigen Daten zu Ihren Käufen und Verkäufen im Wertpapierbereich enthalten. An- und Verkaufskurse sowie den jeweils aktuellen Handelswert sind ebenso wichtig wie die exakte Handelszeit. Notieren Sie sich außerdem immer den Handelsgrund und lassen Sie eine Spalte für eventuelle weitere Hinweise frei. Nach abgeschlossenem Handel sollten Sie eine kurze Gewinn- und Verlustrechnung aufstellen und diese Werte wenn möglich durch etwaige Dividendenzahlungen und die Kosten für zusammenhängende Trades ergänzen.

Eigenständiges Aktienkonto

AktienkontoÜber Ihr Aktiendepot hinaus sollten Sie nach Möglichkeit ein spezielles Konto anlegen, auf welchem Sie Ihr gesamtes Geld lagern, das im direkten Zusammenhang zu Ihren Aktivitäten an der Börse steht. Zahlen Sie dort noch vor Ihren ersten Trades die Sparanlagen ein, mit denen Sie später handeln möchten. Sollten Sie Geld in Weiterbildungsmaßnahmen wie Kurse oder Literatur investieren, dann ziehen Sie es von diesem Extra-Konto ab. So haben Sie jederzeit den Überblick, mit wie viel Kapital Sie weitere Aktien kaufen können und wie es um Ihren wirtschaftlichen Erfolg im Wertpapiergeschäft gestellt ist.

Sie möchten Ihr Geld endlich profitabel anlegen, anstatt sich den ständig sinkenden Festverzinsungen von Sparbüchern und anderen Geldanlagen zu beugen? Dann informieren Sie sich über Börse, Aktien und Anlagechancen und machen sich ein Bild vom klassischen Handel mit Wertpapieren. Lernen Sie, Ihre Handelschancen individuell einschätzen zu können und starten Sie noch heute an der Börse.

Back to top Open Sidebar